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Der Energiekonzern E.on verzeichnet einen Rekordverlust von 16 Milliarden Euro. Die Aktionäre bekommen das direkt zu spüren.

E.on-Fahnen in Essen  

E.on-Fahnen in Essen

Der Versorger E.on hat den höchsten Verlust der Firmengeschichte verbucht. Insgesamt summierte sich das Minus im vergangenen Jahr auf 16 Milliarden Euro, wie der Konzern am Mittwoch in Essen mitteilte. Im Jahr davor hatte E.on bereits einen Verlust von annähernd sieben Milliarden Euro geschrieben.

Die Aktionäre bekommen das direkt zu spüren: Die Dividende soll von zuletzt 0,50 Euro je Anteilsschein auf 0,21 Euro für 2016 schrumpfen. Für das Jahr 2017 will E.on dann wieder 0,30 Euro zahlen. Für die Jahre danach wird die Ausschüttungsquote auf 50 bis 60 Prozent festgelegt - bislang lag die Quote bei 40 bis 60 Prozent. "Die Bilanz des Übergangsjahres 2016 ist eine Zäsur, die den Weg von E.on in die neue Energiewelt frei macht", sagte Konzernchef Johannes Teyssen.

Die bevorzugte Einspeisung von Solar- und Windstrom hat die Preise im Großhandel stark sinken lassen, E.on musste Abermilliarden auf seine Kraftwerksbeteiligung Uniper abschreiben. Hinzu kommen die Belastungen aus dem Atomausstieg. E.on wird Mitte des Jahres rund zehn Milliarden Euro an den staatlichen Atomfonds überweisen.

Für das laufende Jahr verspricht E.on Besserung. Der bereinigte Konzernüberschuss soll auf 1,2 bis 1,45 Milliarden Euro ansteigen. Im vergangenen Jahr war er auf 904 Millionen Euro zurückgegangen, 2015 hatte der bereinigte Überschuss bei knapp 1,1 Milliarden Euro gelegen.

 

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