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Münster – China ist bei Elektroautos derzeit die globale Nummer eins. Fast die Hälfte aller im Jahr 2016 neu zugelassenen Elektrofahrzeuge fahren im Reich der Mitte. Zudem kommt auch der erfolgreichste Elektroauto-Hersteller aus China. Von den deutschen Autobauern hat BMW die Nase vorn.

Deutschland verfolgt weiter das Ziel, dass bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf den Straßen fahren sollen. Doch noch ist man hierzulande weit davon entfernt. Andere Märkte weisen zudem eine höhere Dynamik auf. Doch es gibt auch Anlass zur Hoffnung, wie eine neue Studie zeigt.

Elektroauto-Weltproduktion 2016 bei 870.000 Fahrzeugen
Wie die Unternehmensberatung McKinsey mitteilt, liegt China derzeit mit einem Anteil von 43 Prozent an der Weltproduktion von etwa 870.000 Elektro-Fahrzeugen vorne. Deutschland folgt mit immerhin 23 Prozent und landet damit noch vor den USA mit 17 Prozent. Die Volksrepublik steigerte laut McKinsey 2016 auch den Marktanteil bei wichtigen Komponenten: In der weltweiten Produktion von Batteriezellen kommt China nun auf 25 Prozent und bei Elektromotoren sogar auf 37 Prozent Weltmarktanteil.

Auch auf der Nachfrageseite ist China ebenfalls äußerst dynamisch, liegt allerdings im Index nach wie vor auf Rang vier hinter Norwegen, den Niederlanden und Schweden. Deutschland rangiert in der Gesamtbetrachtung von Marktgröße und Rahmenbedingungen im hinteren Mittelfeld der 15 untersuchten Länder. 

Deutschland wird Zahl der neuen Elektroautomodelle kräftig steigern

„Die Zukunft der E-Mobilität entscheidet sich in China“ erklärt Nicolai Müller, Seniorpartner von McKinsey, die Ergebnisse. Seit dem vergangenen Jahr fahren auf chinesischen Straßen mehr als 650.000 Elektrofahrzeuge. Unter diesem Begriff fassen die Unternehmensberater Plug-In-Hybride und rein batterieelektrische Autos zusammen. Müller: „Damit hat China die USA als Land mit der größten E-Auto-Flotte erstmals überholt.“ Auch die Marktdynamik spricht für das asiatische Land. Fast die Hälfte der 743.000 im Jahr 2016 weltweit neu zugelassenen E-Fahrzeuge entfiele auf China (352.000 Einheiten).

Die Einführung der Kaufprämie für Elektrofahrzeuge in Deutschland habe dagegen noch nicht zu einem signifikanten Anstieg der Verkäufe geführt, so der Berater weiter. Doch Deutschland bleibt laut McKinsey am Ball. Müller: „Gerade auf der Angebotsseite wird sich viel tun. In den kommenden Monaten werden deutsche Hersteller zahlreiche neue Modelle auf den Markt bringen.“ 

Volkswagen mit rückläufigen Verkaufszahlen bei Elektrofahrzeugen in 2016

Wie zudem die Wirtschaftswoche unter Verweis auf weitere Ergebnisse dieser McKinsey-Studie mitteilt, landet der derzeit erfolgreichste deutsche Hersteller von Elektroautos auf Rang drei des globalen Rankings. Es ist BMW mit einem Weltmarktanteil von sieben Prozent, so das Wirtschaftsmagazin. Besser waren demnach nur der chinesische Hersteller BYD, der 13 Prozent aller in 2016 verkauften Elektroautos auf sich vereint sowie Tesla aus den USA (9 Prozent). Volkswagen hat laut Wirtschaftswoche in 2016 weniger Elektroautos verkauft als noch im Jahr zuvor. Das bedeutet bei einem globalen Marktanteil von 5 Prozent Platz sechs. Daimler landet weltweit nur auf Platz 15.

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