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Der Klimawandel hat einen Preis - berechnet hat ihn die Umweltorganisation Universal Ecological Fund: Demnach wird er allein die USA Hunderte Milliarden Dollar jährlich kosten.

Hurrikanschäden in den Everglade-Sümpfen 

Hurrikanschäden in den Everglade-Sümpfen

Die durch Unwetter verursachten Schäden für die US-Wirtschaft werden sich im kommenden Jahrzehnt auf jährlich mindestens 360 Milliarden Dollar summieren - das wäre rund die Hälfte des jährlichen Wirtschaftswachstums des Landes. Zu diesem Ergebnis kommt der "Universal Ecological Fund". Die Nichtregierungsorganisation macht vor allem den Verbrauch fossiler Brennstoffe für das Problem verantwortlich.

Für die Nutzung fossiler Energieträger müssten die USA einen hohen Preis zahlen, den sich die Wirtschaft nicht leisten könne, sagte Co-Autor Robert Watson bei der Vorstellung der Studie "The Economic Case for Climate Action in the United States". Derzeit machten wirtschaftliche Verluste und Gesundheitskosten etwa 40 Prozent des Wachstums der US-Wirtschaft aus, heißt es darin.

Im kommenden Jahrzehnt werden diese Kosten den Forschern zufolge dann auf etwa 360 Milliarden Dollar steigen, was "geschätzt 55 Prozent des US-Wachstums entspricht". Die Studie zieht dabei sowohl wirtschaftliche Einbußen durch Unwetter, die durch den Klimawandel verursacht werden, als auch steigende Gesundheitskosten als Folge von Luftverschmutzung in Betracht.

Watson betonte jedoch, dass Hitzewellen, Hurrikane, Waldbrände und Trockenperioden nicht durch den Klimawandel ausgelöst würden. Die Zahl der Ereignisse und ihre Intensität würden jedoch mit steigenden Temperaturen zunehmen. Für dieses Jahr belaufen sich die Kosten demnach auf 240 Milliarden Dollar, dabei seien aber noch nicht die durch die Hurrikane "Harvey" und "Irma" verursachten Schäden eingerechnet. Auch Schäden in der Landwirtschaft, die durch den Klimawandel entstehen, seien nicht beinhaltet.

Die USA waren in den vergangenen Wochen von verheerenden Wirbelstürmen getroffen worden. "Harvey" richtete vor allem in den Staaten Louisiana und Texas Verwüstungen an, "Irma" in der Karibik und Florida und "Maria" im US-Außenterritorium Puerto Rico.

 

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