Get Adobe Flash player

Zeit

Ulti Clocks content

Anzahl der Besucher

mod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_counter
mod_vvisit_counterHeute151
mod_vvisit_counterGestern93
mod_vvisit_counterDiese Woche1887
mod_vvisit_counterLetzte Woche1958
mod_vvisit_counterDiesen Monat7624
mod_vvisit_counterLetzen Monat8338
mod_vvisit_counterGesamt2157788

Who is Online

  • [Bot]
Now online:
  • 1 guest
  • 1 robot
Latest members:
  • qjjwjdsy1984
  • gtleskhpqvz1999
Total members: 1177
Wir brauchen Rente mit 70 – oder 500.000 Zuwanderer im Jahr
Daniel Eckert, Inga Michler |  31
Die führenden Forschungsinstitute kritisieren die Rentenpläne der GroKo. Den D... Read more...
Deutschlands Gletscher schwinden
Christoph Seidler |  147
Die Führung der GroKo-Bundestagsfraktionen trifft sich auf der Zugspitze. Vertr... Read more...

Russland und die Staaten des Erdölkartells Opec wollen weniger Erdöl fördern. Russland und die größten Erdölproduzenten wie Saudi-Arabien, Katar oder Venezuela hätten sich auf diesen Schritt geeinigt, sagte der katarische Energieminister Mohammed bin Saleh al-Sada am Dienstag in Doha. Zur Grundlage solle die Fördermenge aus dem Januar genommen werden. Die Erdölproduzenten hoffen so, den Ölpreis stabilisieren zu können.

Bild 

Die Pumpen sollen nicht mehr ganz so schnell arbeiten: Die Ölproduzenten wollen ihre Förderung drosseln. (Foto: Paul Lowry/Flickr)

Im Frühjahr vergangenen Jahres kostete das Barrel Rohöl noch 60 Dollar, zuletzt war der Preis unter 30 Dollar gefallen, weil zu viel Öl produziert wird. Vor allem Saudi-Arabien hatte versucht, durch "Massenproduktion" Konkurrenten wie die Fracking-Industrie in den USA oder die Teersandproduzenten in Kanada über einen Preiskrieg in die Knie zu zwingen. Erdölländer wie Russland, Venezuela, Saudi-Arabien oder Katar decken aber einen Großteil ihres Staatshaushaltes aus den Einnahmen des Ölverkaufs. Entsprechend schlitterten diese Staaten immer tiefer in die Krise.

Auf der Klimakonferenz in Paris war im Dezember beschlossen worden, bis Mitte dieses Jahrhunderts klimaneutral zu wirtschaften. Die erdölproduzierenden Länder hatten sich mit dieser Formulierung – im Vertrag sollte ursprünglich "CO2-frei" stehen – durchgesetzt, weil sie weiterhin Öl verkaufen wollen, dessen Emissionen dann an anderer Stelle wieder eingespart werden sollen. Wie groß die Transformationsaufgabe für Staaten wie Russland sowie für Venezuela, Saudi-Arabien und die anderen Opec-Mitglieder ist, zeigt sich an der derzeitigen Krise.

 

Kommentare sind nur für registrierte Nutzer möglich