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Ende vergangenen Jahres hatte die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen bilanziert, dass es 2015 in Deutschland zu einem leichten Anstieg der Treibhausgas-Emissionen gekommen ist. Dies bestätigt eine jetzt veröffentlichte Kurzstudie des "Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft" (FÖS) im Auftrag der Bundestagsfraktion der Grünen. Die Analyse beziffert den Anstieg der Emissionen von 2014 zu 2015 auf zehn Millionen Tonnen CO2-Äquivalent, das sind 1,1 Prozent. Der Gesamtausst0ß des letzten Jahres lag demnach bei 912 Millionen Tonnen.

Bild 

Billiges Heizöl verhagelt – neben Braunkohlestrom – Deutschland die Klimabilanz. Den Brennstoff steuerlich stärker zu belasten lehnt die Politik ab. (Martin Abegglen/Flickr)

Für den Anstieg nennt die Studie vor allem zwei Gründe. Zum einen sei gegenüber 2014 witterungsbedingt der Bedarf an Heizenergie gestiegen, speziell beim Erdgas um 4,7 Prozent. Zum anderen sei bei der Stromerzeugung ein Prozent mehr Braunkohle eingesetzt worden. Ins Gewicht gefallen seien auch ein um 21 Prozent gestiegener Verbrauch von schwerem Heizöl sowie eine 3,7-prozentige Steigerung bei Diesel. Dadurch wuchsen die CO2-Emissionen aus der Mineralölnutzung um insgesamt drei Millionen Tonnen.

Von dem Klimaziel der Bundesregierung, die CO2-Emissionen von 1990 bis 2020 um 40 Prozent zu verringern, sind laut den Studienautoren erst 27 Prozentpunkte erreicht. Um die restlichen 13 Prozentpunkte in der verbleibenden kurzen Zeit bis 2020 zu schaffen, seien stärkere Reduktionen besonders in Verkehr und Landwirtschaft notwendig. Außerdem sei konsequentes Handeln beim Energiesparen gefragt.

 

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