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Der Trend hält unvermittelt an: Dieser Februar war der wärmste, der je gemessen wurde. Wie die US-amerikanische Weltraumbehörde Nasa mitteilte, lag die durchschnittliche globale Oberflächentemperatur im Februar 2016 um 1,35 Grad Celsius über dem globalen Mittelwert der Jahre 1951 bis 1980. Bereits im Januar war eine neue Rekordtemperatur registriert worden, die um 1,14 Grad über dem langjährigen Mittel lag. Professor Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Insitut für Klimafolgenforschung spricht von einem "Präzedenzfall".

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Die Temperatur-Rekorde gehen weiter: Der Februar übertrifft alle bisherigen Messungen für diesen Monat. (Foto: Wladimir Rybalko/tOrange)

Die Temperaturwerte der Nasa sind die ersten Daten zum globalen Temperaturverlauf. Ed Hawkins, Klimaforscher an der Universität Reading in England, will daher noch Datensätze weiterer Forschungseinrichtungen abwarten. Dennoch sei der neue Rekord keine Überraschung: "Das entspricht unseren Erwartungen. Durch fortgesetzte Treibhausemissionen und den zusätzlichen Effekt des El Niño ist es wahrscheinlich, dass die Temperaturen 2016 das Jahr 2015 noch übertreffen werden", sagte der Forscher.

An den Temperaturen einiger weniger Jahre oder gar Monate sieht man Klimawandel und globale Erwärmung noch nicht – selbst stärkere Abweichungen vom langjährigen Mittel können Zufall sein. Das liegt am Unterschied zwischen Wetter und Klima: Das Klima ist eine statistische Größe, sozusagen das durchschnittliche Wetter über Jahrzehnte. Allerdings häufen sich die Hitzerekorde. Neun der zehn wärmsten Jahre, die je gemessen wurden, liegen im neuen Jahrtausend. Das vergangene Jahr liegt bisher an der Spitze. Nach Messungen der US-Wetterbehörde NOAA brachten zudem zehn der zwölf Monate des Jahres 2015 neue Hitzerekorde – alle außer Januar und April.

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