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In der chinesischen Provinz Shanxi, der größten Kohleförderregion des Landes, ist die Förderung innerhalb eines Jahres um mehr als ein Fünftel gesunken. Laut Berichten chinesischer Medien wurden etliche Betreiber von Kohleminen angewiesen, ihre Produktion im April gleich ganz einzustellen oder erheblich zu drosseln. Laut der regionalen Statistikbehörde förderte die Region im April 58,2 Millionen Tonnen Rohkohle.

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Trotz Produktionsbegrenzungen: Die Kohlebunker in Shanxi sind voll. (Foto: Peter Van den Bossche/Wikimedia Commons)

Die Provinzregierung von Shanxi verlautbarte erst vor Kurzem, dass keine neuen Kohlegruben mehr genehmigt würden und die Produktionskapazitäten bis 2020 sinken würden. In Shanxi lagert ein Drittel der chinesischen Kohlevorkommen. In der Provinz sind besonders viele Kohleproduzenten angesiedelt.

Erst im Januar dieses Jahres hatte auch Chinas nationale Energieagentur verkündet, dass in den nächsten drei Jahren keine neuen Kohlenminen genehmigt werden sollen. Im Laufe dieses Jahres sollen zudem 1.000 bestehende Kohlegruben geschlossen und die Produktion um 70 Millionen Tonnen heruntergefahren werden. Rund 1,3 Millionen Jobs in der Kohleindustrie sollen wegfallen.

Damit sollen die Überkapazitäten abgebaut werden. Die staatseigenen Konzerne fördern deutlich zu viel Kohle. Auf dem Weltmarkt erzielen die Produzenten nur geringe Preise. Infolge der Produktionsbegrenzung wird nun erwartet, dass Chinas große Kohleproduzenten ihre Preise im Juni anheben werden.

Greenpeace Ostasien rechnet mit Überkapazitäten von etwa 1,7 Gigatonnen: Rund 5,7 Gigatonnen Produktionskapazität standen 2015 nur knapp vier Gigatonnen Verbrauch gegenüber. Auch wegen der Kohlekraftwerke leiden die Bewohner vieler chinesischer Städte unter einer enormen Luftverschmutzung.

 

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