Get Adobe Flash player

Zeit

Ulti Clocks content

Anzahl der Besucher

mod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_counter
mod_vvisit_counterHeute206
mod_vvisit_counterGestern229
mod_vvisit_counterDiese Woche2073
mod_vvisit_counterLetzte Woche2499
mod_vvisit_counterDiesen Monat6260
mod_vvisit_counterLetzen Monat9210
mod_vvisit_counterGesamt2165634

Who is Online

  • [Bot]
Now online:
  • 1 guest
  • 1 robot
Latest members:
  • qjjwjdsy1984
  • gtleskhpqvz1999
Total members: 1177
Diesel-Skandal: Audi-Chef Stadler in Untersuchungshaft
Thomas Fromm, Max Hägler, Klaus Ott, Jan Schmidbauer |  109
Audi-Chef Rupert Stadler befindet sich seit Montag in Untersuchungshaft. ... Read more...
Emissionen verringern: Neue Energie-Verbandschefin will schnellen Kohleausstieg
spiegel.de |  200
Der Energieverband BDEW hat eine neue Chefin - und die hat unmittelbar nach ihre... Read more...

Die Bramble-Cay-Mosaikschwanzratte ist nach einer mehrtägigen Suchexpedition als ausgestorben eingestuft worden. "Kernursache" sei höchstwahrscheinlich der Meeresspiegelanstieg gewesen, erklärten Wissenschaftler der australischen University of Queensland. "Das ist wahrscheinlich das erste Mal, dass man das Aussterben einer Tierart auf den Klimawandel zurückführen kann", sagte Luke Leung aus dem Forschungsteam.

Bild 

Wahrscheinlich als erste Tierart infolge des Klimawandels ausgestorben: Bramble-Cay-Mosaikschwanzratte. (Foto: Queensland Government)

Die Bramble-Cay-Mosaikschwanzratte gehörte – wie die halb so große Hausmaus – zu den Langschwanzmäusen und kam nur auf der vier Hektar großen Koralleninsel Bramble Cay am Great Barrier Reef vor. Die Insel ist der nördlichste Punkt Australiens. Die Maus war dort die einzige Säugetierart und lebte im dichten Gras in Gesellschaft von zahlreichen Seevögeln und Meeresschildkröten. Leung zufolge haben die Tiere durch den Meeresspiegelanstieg große Teile ihres Lebensraums verloren, viele seien wohl auch direkt ertrunken.

Mehrere Tage suchten die Forscher um Leung auf der kleinen Insel nach den Mosaikschwanzratten – ohne Erfolg. Wann überhaupt eines der Tiere zuletzt gesichtet wurde, ist unklar. Eventuell war ein Fischer 2009 der letzte Beobachter. Eine Hoffnung für die Mäuse bestehe aber noch, sagte Leung. Es gebe neue Informationen, nach denen die Art aus einem Flussdelta im nahen Papua-Neuguinea stamme, "also könnten die Bramble-Cay-Mosaikschwanzratte oder eine nah verwandte Spezies dort noch auftauchen".

 

Kommentare sind nur für registrierte Nutzer möglich