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Entwicklungsminister: Müller warnt vor 100 Millionen Flüchtlingen aus Afrika
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Wenn die Erderwärmung nicht begrenzt werde, drohe eine riesige Fluchtbewegung a... Read more...
Schweden stimmt für Klimagesetz
klimaretter.info |  142
Schweden will bis 2045 seinen Ausstoß von Klimagasen auf "netto null"... Read more...

Das chinesische Außenministerium kritisiert, dass der Westen Russland „diskriminiere“. China hingegen sei an einer Partnerschaft mit Russland interessiert. Allerdings müsse die Partnerschaft auf Ebenbürtigkeit beruhen.

Wladimir Putin und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping sind an gemeinsamen Beziehungen der beiden Wirtschaften interessiert.. (Foto: dpa) 

Wladimir Putin und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping. (Foto: dpa)

Der Vertreter des chinesischen Außenministeriums, Gui Congyou, sagte am Mittwoch, dass Russland eine einflussreiche große Macht sei. China wolle mit Russland gleichberechtigte Beziehungen führen. „Einige westliche Länder demonstrieren eine diskriminierende Politik gegenüber Russland. China hat Russland immer als große Macht und nicht als zweitklassiges Land gesehen“, zitiert die Nachrichtenagentur Tass Congyou.

Russland und China würden beide eine blockfreie Politik betreiben und würden ihre Beziehungen auf der Grundlage der Gleichheit begründen. „Jede Beziehung, die es an Ebenbürtigkeit fehlen lässt, wird nicht nachhaltig sein. Unsere Länder pflegen strategische Beziehungen, die auf die Zukunft ausgerichtet sind. Wir müssen daran arbeiten, diese Beziehungen ebenbürtig zu machen.

Zuvor hatte die Regierung in Peking angekündigt, dass die Marinen beider Länder im September ein großangelegtes Marinemanöver im Südchinesischen Meer durchführen werden. Das Manöver soll unter dem Namen ,Gemeinsames Meer 2016‘ stattfinden.

 

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