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Für Tesla steht mit dem kompakten Elektroauto Model 3 viel auf dem Spiel: Gelingt die Markteinführung, könnte es zu einem Massenmodell werden. Laut Firmengründer Elon Musk liegt der Hersteller dabei im Zeitplan.

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Der kalifornische Hersteller Tesla hat mit den rein batteriebetriebenen Model S und Model X die Autoindustrie aufgemischt. Beide Modelle sind allerdings extrem teuer und kamen jeweils viel später als angekündigt auf den Markt. Doch beim nächsten Tesla soll alles anders werden: Dass der Wagen mit rund 35.000 Dollar vergleichsweise preiswert wird, ist schon länger bekannt - und wie es jetzt scheint, startet Tesla sogar pünktlich mit der Produktion.

Tesla-Chef Elon Musk kündigte am Montag bei Twitter an, dass die Serienfertigung des Model 3 wohl wie geplant am Freitag starten werde. Die dafür nötige Freigabe habe er von den Regulierungsbehörden erhalten - "zwei Wochen früher als erwartet".

Model 3 passed all regulatory requirements for production two weeks ahead of schedule. Expecting to complete SN1 on Friday

Die ersten 30 Model-3-Kunden sollen demnach am 28. Juli ihr Exemplar erhalten. Im August werden nach Angaben Musks 100 der Fahrzeuge gebaut werden und im September 1500.

Model 3 passed all regulatory requirements for production two weeks ahead of schedule. Expecting to complete SN1 on Friday

Handover party for first 30 customer Model 3's on the 28th! Production grows exponentially, so Aug should be 100 cars and Sept above 1500.

Ab Dezember werde die Produktion dann voraussichtlich auf 20.000 Fahrzeuge hochgefahren, teilte Musk auf Twitter mit. Angeblich liegen bereits 400.000 Vorbestellungen für das Model 3 vor. Zum Vergleich: Im gesamten vergangenen Jahr baute Tesla rund 84.000 Autos.

Handover party for first 30 customer Model 3's on the 28th! Production grows exponentially, so Aug should be 100 cars and Sept above 1500.

Musk plant eine drastische Aufstockung der Fertigung am Standort Fremont im US-Bundesstaat Kalifornien: 2018 sollen dort bereits 500.000 Autos gebaut werden, für 2020 wird die Millionenmarke angepeilt. Der Akku und der Antriebsstrang für den Wagen werden in Teslas Gigafactory im US-Bundesstaat Nevada produziert, dort ist zu diesen Zweck eine neue Fertigungsstraße eingerichtet worden. Dass die Nachfrage nach dem Model 3 bereits jetzt hoch ist, beweist die Zahl der Vorbestellungen. Und tatsächlich trauen viele Marktbeobachter Tesla zu, mit dem neuen Modell die Elektromobilität so richtig in Schwung zu bringen: Der Wagen soll eine Reichweite von mindestens 350 Kilometern bieten - damit macht das Auto den Hype, den es um die Luxuslimousine Model S gibt, zumindest auf dem Papier massentauglich.

Auch andere Hersteller arbeiten an günstigeren Elektrofahrzeugen. So brachte General Motors zum Jahresbeginn zu einem ähnlichen Preis den Chevy Bolt auf den Markt und will 2017 bis zu 30.000 Fahrzeuge davon verkaufen. Das Schwestermodell von Opel, der Ampera-E, wird nach Medienberichten dagegen frühestens ab Ende 2018 für Privatkunden erhältlich sein.

Sollten die ambitionierten Pläne von Tesla aufgehen, würde das weitere Herausforderungen für den Hersteller mit sich bringen - derzeit bietet das Unternehmen beispielsweise nur 250 Service-Center weltweit. Elon Musk kündigte deshalb bereits an, eine Flotte von Service-Trucks auf die Straße zu schicken. Auch bei den Schnellladestationen will er massiv aufrüsten: Die Zahl der sogenannten Super-Charger soll sich bis Ende des Jahres weltweit auf 10.000 Lademöglichkeiten verdoppeln.

 

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