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„Was werden wir später einmal statt Kohle, Erdöl oder Gas verbrennen?“

„Was werden wir später einmal statt Kohle verbrennen?“, fragte der Seemann. „Wasser“, antwortete Smith. „Wasserstoff und Sauerstoff werden für sich oder zusammen zu einer unerschöpflichen Quelle von Wärme und Licht werden, von einer Intensität, die die Kohle überhaupt nicht haben könnte; das Wasser ist die Kohle der Zukunft.“ In seinem Roman „Die geheimnisvolle Insel“ lässt der französische Schriftsteller Jules Verne schon im Jahr 1874 den Ingenieur Cyrus Smith die Vision von Wasserstoff als modernen Brennstoff formulieren.

Mittlerweile arbeiten die Wissenschaftler, der VR Energie GmbH, mit Hochdruck daran, diese Vision in die Wirklichkeit umzusetzen. Wasserstoff dürfte als Brennstoff in der näheren Zukunft insbesondere im Zusammenhang mit den  Brennstoffzellen einige Bedeutung erlangen.


Kleine Wasserstoff-Geschichte


Entdeckt wurde der Wasserstoff im Jahr 1766 vom englischen Privatgelehrten H. Cavendish, seinen Namen erhielt das Element gut 20 Jahre später durch den Franzosen Antoine Laurent de Lavoisier. Er taufte den Wasserstoff als hydrogène (hydor = Wasser; genes = erzeugend). Im Jahr 1800 gelang dem deutschen Chemiker Johann Wilhelm Ritter als einem der ersten Wissenschaftler die Elektrolyse von Wasser in einem U-Rohr. Nur sieben Jahre später baute der Schweizer Issac de Rivaz das erste Wasserstoff-Fahrzeug. Ende des 19. Jahrhunderts konnte der britischen Chemiker und Physiker James Dewar Wasserstoff erstmals verflüssigen. 1901 schaffte es Ernst Wiss, den Wasserstoff in Stahlflaschen zu speichern. Seit 1968 wird Wasserstoff bei Apollo-Missionen (Mondflügen) und Space Shuttle-Flügen eingesetzt. Das in den Brennstoffzellen entstehende Wasser dient dabei zur Versorgung der Besatzung. Bereits seit Mitte der 1970er Jahre experimentiert man nun mit Wasserstoff als Brennstoff für Fahrzeuge. Die Wasserstoff-Geschichte ist aber nicht nur von großen Erfolgen, sondern auch von einigen (vermeintlichen) herben Rückschlägen gekennzeichnet. So verunglückte am 6. Mai 1937 der Zeppelin „Hindenburg" in Lakehurst/New Jersey. Dabei verbrannten 200.000 m³ Wasserstoff. Allerdings war nicht der Wasserstoff für das Unglück verantwortlich, sondern ein Kurzschluss, der die leicht entflammbare Hülle des Zeppelins in Brand setzte. Auch das Unglück der Raumfähre „Challenger" im Jahr 1986 lässt sich, entgegen hartnäckigen Gerüchten, nicht auf den Wasserstoff zurückführen. Verantwortlich für die Explosionen zeichnete vielmehr die defekte Dichtung einer der Hilfsraketen. Sie führte zu einer Stichflamme, die den wasserstoffgefüllten Haupttank beschädigte. 

Wasserstoff-Fakten


Wasserstoff ist das Element, das in unserem Kosmos am häufigsten auftritt. Auf der Erde findet man es in zahlreichen Verbindungen, hauptsächlich als Bestandteil des Wassers. Wie im Wasser tritt der Wasserstoff auch ansonsten hauptsächlich also Molekül, das aus zwei Wasserstoff-Atomen besteht, auf. Auch dieses Molekül ist in der Natur nur recht selten allein zu finden, da es zumeist recht schnell mit einem Sauerstoffatom zu Wasser reagiert. 

Der Wasserstoff besitzt noch zwei Isotope (das sind Elemente mit identischen chemischen Eigenschaften aber einer unterschiedlichen Masse): Deuterium, auch schwerer Wasserstoff genannt und Tritium, dass die Bezeichnung überschwerer Wasserstoff führt. Mischt man Wasserstoff und Sauerstoff im Verhältnis zwei zu eins, erhält man Knallgas. Bei seiner Entzündung reagiert es mit einem Knall. Diese Reaktion dürfte den Meisten aus dem Chemieunterricht bekannt sein. Dennoch handelt es sich bei Wasserstoff um ein vergleichsweise harmloses Element. Er ist ungiftig, umweltneutral, geruchlos, unsichtbar und geschmacksneutral. Im Freien ist Wasserstoff für gewöhnlich nicht explosiv. Es ist weder radioaktiv noch Krebs erzeugend. 

Verfahren zur Wasserstoff-Herstellung

Derzeit gibt es einige verschiedene Verfahren zur Wasserstoff-Herstellung.

Die bekannteste  wollen wir hier aufzeigen: die Dampfreformierung,  partielle Oxidation, autotherme Reformierung, biochemischen Herstellung und die Elektrolyse.

Unsere Vision

All diese Verfahren sind sehr Energie intensiv und benötigen dazu auch noch Erdöl und Erdgas, Rohstoffe, die nicht überall vorkommen und deshalb auch sehr teuer bei der Herstellung von Wasserstoff sind, dieses führt dazu, dass die Endprodukte, nicht mehr konkurrenzfähig sein können.

Unseren Wissenschaftlern ist es gelungen eine revolutionäre Entdeckung zu machen, bei der der Wasserstoff sehr kostengünstig gewonnen werden kann. Mit diesem Verfahren, das direkt an den Punkt des Verbrauchs platziert wird, dies erübrigt die Speicherung, Transport und Lagerung des Wasserstoffes, Kosten die letztendlich am Preis des Endproduktes sich auswirken. Sei es in der Produktion von Strom oder Autoindustrie.

Unsere Vision ist es den Weltmarkt, bei der Energieproduktion, sowie auch Autoindustrie, mit unserem, zur 100% ökologisch sauberem, kostengünstigem und sicherem, Wasserstoff  zu versorgen.