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Ungeahnte Möglichkeiten auf dem Sektor der Brenn- und Wasserstofftechnologie: Die Brennstoff- und Wasserstoffzellentechnologie ist mehr denn je auf dem Vormarsch. Ein Aspekt, von dem nicht nur die Umwelt profitiert, sondern auch unsere Wirtschaft.

Die Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg (e-mobil BW GmbH) gab unlängst gemeinsam mit dem Finanz- und Wirtschaftsministerium in Kooperation mit dem Umwelt-, Klima- und Energiewirtschaftsministerium des Landes eine Studie in Auftrag, welche Aufschluss über die marktspezifischen Chancen und Möglichkeiten von Wasserstoff und Brennstoffzellen geben sollte. In diesem Zusammenhang fanden die Forscher des Baden-Württembergischen Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) sowie des Ulmer Weiterbildungszentrums Brennstoffzelle (WBZU) unter anderem heraus, dass die Zahl der Arbeitsplätze voraussichtlich noch bis zum Jahr 2030 deutlich ansteigen wird. 

Demgemäß werden in diesem Segment bis dahin über 4,5 Milliarden Euro Umsätze erwartet. Und wirft man einmal einen Blick auf das Jahr 2050, so ist ein Wachstumspotenzial um weitere 25 Milliarden Euro durchaus realistisch. Im Zuge dieser Entwicklung könnten mehr als 100.000 neue Arbeitsplätze entstehen; Tendenz steigend. 

Wenn man bedenkt, dass Wasserstoff ein ungemein vielversprechendes Speichermedium für regenerativ hergestellten Öko-Strom darstellt, so stünde einer erfolgreichen Entwicklung der Energiewende tatsächlich nichts mehr im Wege. 

In den unterschiedlichsten Bereichen können sowohl Wasserstoff, als auch Brennstoffzellen zum Einsatz kommen:
  • In der Automobilindustrie
  • Im Verkehrswesen
  • In weiten Teilen der Elektroindustrie
  • Im Bereich Strom- und Wärmeversorgung
Allesamt Bereiche also, die sowohl in ökologischer, als auch in wirtschaftlicher Hinsicht ein ausbaufähiges Potenzial zu bieten haben. Notwendig sei es in diesem Zusammenhang aber unbedingt, rechtzeitig zu handeln. Nur so ist es möglich, hochgesteckte Ziele tatsächlich zu erreichen. 

Zitat Leiter des Geschäftsbereiches Elektrochemische Energietechnologien am ZSW teilte Professor Werner Tillmetz: „"Wenn die deutschen Unternehmen all‘ die sich bietenden Chancen und Möglichkeiten beim Schopfe packen wollen, ist es unerlässlich, dass sie sich jetzt des umfassenden Potenzials von Wasserstoff und Brennstoffzellen bewusst werden - und umgehend aktiv werden.“

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