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Schweden stimmt für Klimagesetz
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Einführung

Es gibt eine allgemeine Ungläubigkeit gegenüber neuen Technologien – auch wenn sie vorgeführt werden. Ein großer Teil dieser Ungläubigkeit beruht darauf, dass neue Theorien entwickelt werden müssen, die die Phänomene erklären. Ein Chemieingenieur der kanadischen Firma Cal Poly (Pomona) hat es so ausgedrückt:

"Wenn es nicht verstanden werden kann und nicht erklärbar ist, dann existiert es nicht!."

Der Erfinder hat im Allgemeinen Probleme Alles zur Zufriedenheit Aller zu erklären, manchmal hat er selbst Probleme, Alles zu verstehen.


Was ist Brown’s Gas?

Das gesamte Gemisch von Gasen, das sich bei der Wasserelektrolyse in einem Elektrolysegerät, das bestimmte Charakteristiken hat und die Gase nicht trennt, bildet. Oft wird es auch als HHO - Gas bezeichnet. HHO - Gas ist aber meist kein Brown's Gas. Zur Erzeugung von Brown's Gas muss das Elektrolysegerät eben bestimmte Anforderungen erfüllen.

Die notwendigen Charakteristiken des Elektrolysegerätes werden in den Büchern zum Brown’s Gas von George Wiseman erläutert.

"Es scheint jetzt klar zu sein, das Brown’s Gas einfach aus „erweiterten Wassermolekülen“ besteht. Brown’s Gas ist zu schwer, um 1-atomig zu sein. Es ist auch zu schwer, um 2-atomig zu sein, aber es hat exakt das richtige Gewicht eines Wasser-Gases (H2O in Gas-Form).

Gegenwärtig glaube ich, das Brown’s Gas Wasser ist, das Elektrizität aufgesaugt hat, wie ein Schwamm Wasser aufsaugt. Ich glaube, dass die Atom-Bindungen nicht zerbrochen sind, so dass Brown’s Gas immer noch Wasser ist, nur in einer hochenergetischen Form, die nichts mit Wasserdampf zu tun hat.

Brown's Gas hat 1-atomge Volumina und Energieniveaus und ist in der Lage diese Situation aufrecht zu erhalten, weil der Wasserstoff immer noch mit dem zugehörigen Sauerstoff verbunden ist, nur in einem höheren Spin-Status".

George Wiseman


Brown's Gas und Hyperschall

Hyperschall

bezeichnet Schwingungen am oberen Ende des Spektrums mechanischer Schwingungen, das sich aus den Bereichen Infraschall (0,01 Hz … 16 Hz), Hörschall (16 Hz … 16 kHz), Ultraschall: (16 kHz … 1 GHz) und Hyperschall (1 GHz … weit über 100 THz) zusammensetzt.

Longitudinale Hyperschallschwingungen werden in Festkörpern, Gasen und Flüssigkeiten durch den Impulsaustausch von Elektronen mit Atomen in Hochtemperatur- und Niedertemperaturplasmen angeregt. Dabei wird die kinetische Energie freier Elektronen in elektromagnetische Bremsstrahlung und in atomare Eigenschwingungen umgesetzt. Es gelten der Energie- und der Impuls-Erhaltungssatz.

Dieser Mechanismus ist aus der Festkörperphysik an sich bekannt. Mechanische Schwingungen im hohen Terahertzbereich lassen sich jedoch gegenwärtig elektrisch noch nicht messen. Das führte dazu, dass die Bedeutung dieses für das Leben immens wichtigen Bereichs mechanischer Schwingungen bisher nicht erkannt worden ist. Hyperschall ist aufgrund seines hohen Frequenzbereichs in der Lage, riesige Informationsmengen zu übertragen.

Mit den biologischen Sensoren des erst kürzlich entdeckten sensorischen Systems des Menschen für Hyperschallschwingungen gelang die Entdeckung fundamentaler Gesetze der Hyperschallausbreitung, ihres Reflexions- und Brechungsverhaltens, des Resonanzphänomens und der Speicherfähigkeit von Flüssigkeiten und Gasen. Bemerkenswert sind die absolute Kohärenz von Hyperschallstrahlen aufgrund von Querkräften und ihr Vermögen, jegliche homogene Materie verlustlos zu durchdringen.

Schallwellen dienen ganz allgemein dem Energie- und dem Informationstransport.

Hyperschallschwingungen gehören seit eh und je zum Betriebssystem des Menschen und erfüllen dort interne und externe Aufgaben. Intern dienen sie dem Transport von Informationen im Körper und insbesondere der Verknüpfung unterschiedlicher neuronaler Netze bei der Gehirntätigkeit. Extern dienen sie als sog. sechster Sinn der (unbewussten) Kommunikation mit der Umwelt. Daraus erklärt sich die besondere Empfindlichkeit des Menschen auf Wasseradern, Erdstrahlen und Elektrosmog, die nichts anderes als Hyperschallschwingungen sehr hoher Amplitude sind. Homöopathie, Akupunktur und andere Naturheilverfahren zielen auf die positive Beeinflussung von gestörten Hyperschallflüssen im menschlichen Körper ab.

Natürliche Hyperschallquellen – sekundäre kosmische Strahlung, thermische Ionisation im Erdinnern, radioaktiver Zerfall, aber auch verschiedene Quellen in der Biosphäre (Flammen, Blitze, Meteoriten) – haben die Entwicklung des Lebens auf der Erde begleitet und die Entstehung von entsprechenden Wahrnehmungssystemen bei Tieren und Pflanzen gefördert.

Mit dem Siegeszug der Elektrotechnik entstanden technische Hyperschallquellen, die die natürlichen Schwingungsamplituden millionen- bis milliardenfach überschreiten. Dazu gehören Kernkraftwerke, Atommüll-Endlager, Energiesparlampen, Lichtbögen, Funkenstrecken und Koronaentladungen. Da jedes Halbleiterbauelement in seinem pn-Übergang Hyperschall erzeugt, emittieren Anlagen und Antennen von digitalen Nachrichtendiensten (Mobilfunknetze, Rundfunk und Fernsehsender, Radaranlagen) extrem hohe Hyperschallfelder. Aber auch sämtliche Heimelektronik (Bildschirme, PCs, Fernsehgeräte, Audioanlagen, Receiver, Dimmer) sowie die elektrische Hausinstallation strahlen Hyperschallfelder ab. Diese technischen Entwicklungen gehen, wie sich bereits deutlich abzeichnet, mit erheblichen Gesundheitsrisiken einher.

Sämtliche bisher der Esoterik zugeordneten Phänomene erweisen sich nunmehr als Hyperschallphänomene und lassen sich mit den Gesetzen des physikalischen Standardmodells plausibel und auf einfache Weise erklären. Aber auch für viele Zweige der Naturwissenschaften, Medizin, Soziologie und Philosophie sind diese Erkenntnisse von grundlegender Bedeutung.

Jüngste Untersuchungen legen die Vermutung nahe, dass Hyperschall auch in der Lage ist, Energie zu transportieren. Der Browns-Gas-Generator erzeugt elektrolytisch ein Gemisch aus Wasserstoff und Sauerstoff. Seine besonderen Eigenschaften erhält es durch die Vielzahl von Elektroden, die in gleichem Abstand hintereinander angeordnet sind. Hyperschall aus dem Gleichrichter bildet zwischen den Platten stehende Wellen und erfährt durch den wiederholten Wechsel von Metallplatten (Brechungsindex n = -1) und Dielektrikum (Brechungsindex von Wasser ist n = 9) eine extrem hohe Verstärkung. Die elektrische Leitfähigkeit spielt dabei keine Rolle. Dieses Hyperschallfeld teilt sich dem Gas mit und wird durch die Gasleitungen wie durch ein Lichtleitkabel verlustlos fortgeleitet und verleiht der trotz geringen Gasdrucks bemerkenswert langen Flamme eines Schweißbrenners die charakteristische scharfe Bündelung von wenigen Millimetern.

Im Brennfleck der weniger als 140° C heißen Flamme erzeugt die Kombination aus Flamme und Hyperschallstrahl eine so hohe Temperatur, dass selbst Wolfram zu glühen beginnt. Durch die thermische Emission des Schweißgutes entsteht eine neue Hyperschallquelle, die u.a. einen Strahl genau in Gegenrichtung der Flamme emittiert. Dieser Strahl läuft in die Elektrolysezelle zurück, wird durch die Elektrodenanordnung verstärkt, am Ende reflektiert und nochmals verstärkt und überlagert sich dem ursprünglichen Feld. Dem nunmehr extrem starken Hyperschallstrahl gelingt es durch Überschreiten der sog. Dissoziationsenergie, atomare Bindungen aufzubrechen und jedes beliebige Schweißgut unter Entwicklung starker Lichtemission zu durchtrennen. Mit dem Hochfahren der Temperatur geht eine erhöhte elektrische Leistungsaufnahme der Elektrolysezelle einher.

Auch in anderen Energieumwandlungsprozessen, bei denen das Wirken sog. freier Energie vermutet wird, scheint Hyperschall eine wichtige Rolle zu spielen. Hier besteht großer Forschungsbedarf.

Reiner Gebbensleben, Dresden, im Juli 2011

Literaturquelle:

Reiner Gebbensleben: Der sechste Sinn und seine Phänomene. Physikalische und neurophysiologische Grundlagen der Wahrnehmung von Hyperschall. Ein Forschungsbericht. Verlag Books on Demand GmbH Norderstedt, Okt. 2010, ISBN 978-3-8423-0086-6.

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