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Der Absatz von Elektrofahrzeuge soll in den kommenden Jahren stark steigen. VW sieht deshalb ein neues Geschäftsmodell: nicht nur die Autos bauen, sondern auch den Strom dafür liefern. Der Konzern investiert in erneuerbare Energien.

Der Volkswagen-Konzern will ins Offshore-Geschäft einsteigen. „Es finden derzeit Gespräche statt“, hieß es sowohl aus der Windenergiebranche als auch aus dem Umfeld von VW, wie die „Financial Times Deutschland“ am Freitag berichtet. Für die Autobauer gewinne das Thema Energiegewinnung zunehmend an Attraktivität und Bedeutung. Durch den politisch geforderten Einstieg in die Elektromobilität, könnten die Hersteller, so das Blatt, ihre Autos im Paket mit Strom verkaufen.

Die VW-Tochter Audi ist mit den Plänen schon weiter. Sie will mit einem mittleren Millionenbetrag in das Geschäft mit Offshore-Windenergie einsteigen. Der Hersteller aus Ingolstadt beteiligt sich an vier Windrädern in der Nordsee. Mit dem dort erzeugten Strom sollen später Audi-Elektrofahrzeuge angetrieben werden. Audi will damit die Behauptung widerlegen, Stromfahrzeuge würden mit Strom aus Kohlekraftwerken oder Atomkraftwerken betankt.

Audi kündigte außerdem den Einstieg in die Produktion gasangetriebener Fahrzeuge an. Das Gas soll ebenfalls aus dem Windstrom hergestellt werden: Mit dem Strom kann eine Anlage zur Wasserstoffproduktion betrieben werden, der Wasserstoff kann dann in Methan umgewandelt werden, das die Gasfahrzeuge antreibt. In Emden will Audi eine solche E-Gas-Anlage bauen. „Wir werden Strom, Wasserstoff und Methangas erzeugen – die Treibstoffe für unsere neuen Autos“, zitiert die „FTD“ Audis Projektleiter Reiner Mangold.

[Anzeige: Nur 3 Klicks zur passenden Altersvorsorge: Einfache und sichere Produkte, die Ihre Bedürfnisse zur Altersvorsorge optimal abdecken]>Die Windräder will Audi nach Angaben eines Sprechers mit einem Partner betreiben. Sie sollen 2013 fertig sein, rechtzeitig zur Markteinführung der Elektro- und Gasautos von Audi. Das erste Elektrofahrzeug, ein Sportwagen auf Basis des R8, soll ab Ende 2012 in einer Kleinserie ausgeliefert werden.

Der Absatz von Elektrofahrzeuge soll in den kommenden Jahren stark steigen. VW sieht deshalb ein neues Geschäftsmodell: nicht nur die Autos bauen, sondern auch den Strom dafür liefern. Der Konzern investiert in erneuerbare Energien.
Der Volkswagen-Konzern will ins Offshore-Geschäft einsteigen. „Es finden derzeit Gespräche statt“, hieß es sowohl aus der Windenergiebranche als auch aus dem Umfeld von VW, wie die „Financial Times Deutschland“ am Freitag berichtet. Für die Autobauer gewinne das Thema Energiegewinnung zunehmend an Attraktivität und Bedeutung. Durch den politisch geforderten Einstieg in die Elektromobilität, könnten die Hersteller, so das Blatt, ihre Autos im Paket mit Strom verkaufen.

Die VW-Tochter Audi ist mit den Plänen schon weiter. Sie will mit einem mittleren Millionenbetrag in das Geschäft mit Offshore-Windenergie einsteigen. Der Hersteller aus Ingolstadt beteiligt sich an vier Windrädern in der Nordsee. Mit dem dort erzeugten Strom sollen später Audi-Elektrofahrzeuge angetrieben werden. Audi will damit die Behauptung widerlegen, Stromfahrzeuge würden mit Strom aus Kohlekraftwerken oder Atomkraftwerken betankt.

Audi kündigte außerdem den Einstieg in die Produktion gasangetriebener Fahrzeuge an. Das Gas soll ebenfalls aus dem Windstrom hergestellt werden: Mit dem Strom kann eine Anlage zur Wasserstoffproduktion betrieben werden, der Wasserstoff kann dann in Methan umgewandelt werden, das die Gasfahrzeuge antreibt. In Emden will Audi eine solche E-Gas-Anlage bauen. „Wir werden Strom, Wasserstoff und Methangas erzeugen – die Treibstoffe für unsere neuen Autos“, zitiert die „FTD“ Audis Projektleiter Reiner Mangold.

>Die Windräder will Audi nach Angaben eines Sprechers mit einem Partner betreiben. Sie sollen 2013 fertig sein, rechtzeitig zur Markteinführung der Elektro- und Gasautos von Audi. Das erste Elektrofahrzeug, ein Sportwagen auf Basis des R8, soll ab Ende 2012 in einer Kleinserie ausgeliefert werden.

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