Get Adobe Flash player

Zeit

Ulti Clocks content

Anzahl der Besucher

mod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_counter
mod_vvisit_counterHeute1001
mod_vvisit_counterGestern920
mod_vvisit_counterDiese Woche5698
mod_vvisit_counterLetzte Woche10798
mod_vvisit_counterDiesen Monat28242
mod_vvisit_counterLetzen Monat45988
mod_vvisit_counterGesamt1850374

Who is Online

  • [Bot]
Now online:
  • 1 guest
  • 1 robot
Latest members:
  • qjjwjdsy1984
  • gtleskhpqvz1999
Total members: 1177
Begehrte Ware aus Russland
Frank Nienhuysen |  113
Kann bis zu 36 Ziele in der Luft gleichzeitig erfassen und ist im internationale... Read more...
RAUMSTATION 2.0 : Die Kolonisation des Mondes kann beginnen
MANFRED LINDINGER |  351
Der Mond wird nach der Internationalen Raumstation (ISS) zum neuen Außenposten ... Read more...

Der Luftfahrtkonzern EADS entwickelt zurzeit einen neuen Treibstoffspeicher für Wasserstoff-Verkehrsflugzeuge. Das Unternehmen plant einen unbemannten Testflug 2014, sollten die Arbeiten nach Plan laufen. Bei der Herstellung der Speicherstrukturen setzen EADS und die Universität Glasgow auf Nanomaterialien.

Airbus-Flugzeuge sollen bald auch mit Wasserstoff fliegen. Der Luftfahrtkonzern EADS arbeitet zusammen mit Chemikern der Universität Glasgow an einem neuen Treibstoffspeicher für den Einsatz in Verkehrsflugzeugen. „Bei Erfolg plant EADS für 2014 den Start eines unbemannten Testflugzeugs mit Wasserstoffantrieb“, teilte der Konzern am Donnerstag in München mit.

Bei der Verbrennung von Wasserstoff in einer Brennstoffzelle wird Strom erzeugt. Statt CO2-Abgasen wie bei der Verbrennung von Kerosin wird dabei lediglich Wasser freigesetzt. Allerdings ist die sichere Speicherung von Wasserstoff noch teuer und kompliziert: Gasförmiger Wasserstoff erfordert riesige Speichertanks, flüssiger Wasserstoff ist schwer. Zudem fließt der Wasserstoff nur langsam zur Brennstoffzelle.

Mit Nanotechnologie wollen die Forscher jetzt „den Speicher effizient genug für den industriellen Einsatz von feststoffgespeichertem Wasserstoff in Flugzeugen und Kraftfahrzeugen“ machen. Damit der Wasserstoff schneller fließt, setzen die Forscher auf eine Tanklegierung mit Magnesiumhydrid.

Geplant sei ein Testflug 2014 „mit der langfristigen Perspektive einer Einführung von wasserstoffbetriebenen Verkehrsflugzeugen“, erklärte EADS. Professor Duncan Gregory von der Universität Glasgow zeigte sich optimistisch: Die Verwendung aktiver Nanomaterialien in Verbindung mit neuen Speicherstrukturen sei vielversprechend.

Kommentare sind nur für registrierte Nutzer möglich