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Ein erstes Stadium der Entwicklung von erneuerbaren Energieträgern unter einem industriell relevanten Umfeld.

Wissenschaftler an der Universität von Cambridge haben Wasserstoff ( H2) erzeugt als erneuerbare Energiequelle unter Verwendung von Wasser mit einem kostengünstigen Katalysator unter industriell relevanten Bedingungen (mit pH-neutralen Wasser, durch Luftsauerstoff (O2) und bei Raumtemperatur).

Einer der wichtigsten Forscher, Dr. Erwin Reisner, ein EPSRC Research Fellow und Leiter des Christian-Doppler-Labor an der University of Cambridge sagte: "Ein aktiver H2- Katalysator, unter erhöhtem O2 Ebenen aktiv, ist unerlässlich, wenn wir eine industrielle Entwicklung mit einem Wasserspaltungs-Prozess, einer chemischen Reaktion, welche die beiden Elemente aus Wasser trennt. Ein Gerät, dem atmosphärischer Sauerstoff (O2) zugeführt wird und welches durch die Spaltung von Wasser auch wieder Sauerstoff produziert. "

Obwohl Wasserstoff (H2)  nicht als "direkter" Ersatz für Benzin oder Ethanol verwendet werden kann, kann er als Brennstoff in Kombination mit Brennstoffzellen, wie bereits in Autos und Bussen angewendet, eingesetzt werden. H2 wird derzeit aus fossilen Brennstoffen hergestellt und produziert das Treibhausgas CO2 als Nebenprodukt, es ist also weder erneuerbar noch sauber. Ein in einem grünen Prozess, wie Sonnenlicht, durchgeführte Spaltung von Wasser ist daher erforderlich, um "grünen und nachhaltigen Wasserstoff H2„ zu produzieren.

Eines der vielen Probleme, mit denen sich die Wissenschaftler konfrontiert  sehen, ist das Auffinden eines effizienten und kostengünstigen Katalysators, der unter realen Bedingungen funktionieren kann: In Wasser, in der Luft und bei Raumtemperatur. Derzeit sind hocheffiziente Katalysatoren wie aus Platin zu teuer und preiswertere Alternativen sind typischerweise ineffizient. Sehr wenig Fortschritte wurden bisher mit homogenen Katalysator-Systemen, die in Wasser und atmosphärischem Sauerstoff (O2) arbeiten, erzielt.

Jedoch fanden die Cambridge Forscher heraus, dass eine einfacher Cobalt Katalysator, ein relativ kostengünstiges und häufig vorkommendes Metall als ein aktiver Katalysator in pH neutralem Wasser und unter Normaldruck arbeitet.

Dr. Reisner sagte: "Bis jetzt wurde kein kostengünstiger molekularer Katalysator gefunden, der H2 effektiv durch Spaltung von Wasser unter normalen Bedingungen erzeugen kann. Allerdings sind solche eine wesentliche Voraussetzung für den Einsatz und die Erzeugung von umweltfreundlichem Wasserstoff als Energiequelle der Zukunft unter industriell relevanten Bedingungen“.

"Unsere Forschung hat gezeigt, dass kostengünstige Materialien wie Kobalt geeignet sind, diese anspruchsvolle Anforderungen zu erfüllen. Natürlich bleiben noch viele Hürden wie zum Beispiel die eher schlechte Stabilität des Katalysators, die noch in Angriff genommen werden müssen, aber unser aktueller Befund stellt einen ersten Schritt dar, hin zu "grünem Wasserstoff", um unter entsprechenden Bedingungen zu produzieren. "

Die Ergebnisse zeigen, dass der Katalysator unter Luft arbeitet und die Forscher arbeiten nun an einer Vorrichtung  zur solaren Wasserspaltung, wobei ein Kraftstoff H2 und das Nebenprodukt O2 gleichzeitig erzeugt werden.

Fezile Lakadamyali und Masaru Kato, Co-Autoren der Studie, fügen noch hinzu: "Wir freuen uns über unsere Ergebnisse und sind begeistert . Wir sind zuversichtlich, dass wir erfolgreich forschen und bald ein mit Sonnenlicht angetriebenes Wasserspaltungs - System haben werden."

Die Forschung wurde von EPSRC, der Christian Doppler Forschungsgesellschaft und dem OMV Konzern finanziert. Ihre Forschung wurde den heute, am 23. August  2012 online veröffentlicht  in der Zeitschrift „Angewandte Chemie“ International Edition.

Comments  

 
#1 Administrator 2012-11-06 07:32
Entwickelt von unserer russischen Gesellschaft, katalytische Methode wurde bereits schon vor einigen Jahren getestet und es wird in Kürze mit der Produktion von Wasserstoffgene ratoren in Europa, für die Rekonstruktion von Wärme-Kopplung- Kraftwerke, begonnen. Die Präsentation über die Wasserstoffhers tellung kann auf dieser Webseite unter NEUE ENERGIE IN EUROPA eingesehen werden.
 

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